100 Meisterzeichnungen aus der Graphischen Sammlung der Universität Erlangen-Nürnberg
Katalog zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum
Die 100 Meisterzeichnungen stellen eine Auswahl des rund 1700 Blätter umfassenden, über Generationen gewachsenen Bestandes von überwiegend deutschen Zeichnungen des 15. bis 17. Jahrhunderts dar, die zu den international renommiertesten Sammlungen ihrer Art zählen. Die Sammlung verdankt ihren besonderen Rang nicht nur dem Glanz der Meisterblätter von Dürer, Altdorfer, Huber, Baldung und Cranach. Sie zeichnet sich auch durch großformatige Entwürfe zu Glasmalerei, Skulpturen und Arbeiten des Kunsthandwerks aus und gibt überraschende Einblicke in die Werkstattgewohnheiten vor allem von Nürnberger Künstlern der Zeit um 1500.
Im Katalog folgen einer Einführung zur Präsentation der Zeichnungen im GNM zwei Beiträge zur Geschichte der Sammlung, die im 17. Jahrhundert in Nürnberg zusammengeführt wurde. Um 1680 vom Markgrafen von Brandenburg-Ansbach erworben, gelangte sie 1805 mit der Ansbacher Schlossbibliothek an die Universität Erlangen. Im Katalogteil werden die Exponate von namhaften Fachwissenschaftlern eingehend beschrieben und mit ganzseitigen Farbtafeln sowie schwarz-weißen Vergleichsabbildungen vorgestellt. Der Abdruck eines Quellentextes zur Geschichte der Sammlung von dem Erlanger Bibliothekar E.F. Rössler, Bibliographie und Konkordanz beschließen den Band.
Rainer Schoch
Nürnberg 2008
272 Seiten
86 schwarz-weiß Abbildungen, 106 Farbtafeln
Englische Borschur
Format: 27 x 22 cm
Die 100 Meisterzeichnungen stellen eine Auswahl des rund 1700 Blätter umfassenden, über Generationen gewachsenen Bestandes von überwiegend deutschen Zeichnungen des 15. bis 17. Jahrhunderts dar, die zu den international renommiertesten Sammlungen ihrer Art zählen. Die Sammlung verdankt ihren besonderen Rang nicht nur dem Glanz der Meisterblätter von Dürer, Altdorfer, Huber, Baldung und Cranach. Sie zeichnet sich auch durch großformatige Entwürfe zu Glasmalerei, Skulpturen und Arbeiten des Kunsthandwerks aus und gibt überraschende Einblicke in die Werkstattgewohnheiten vor allem von Nürnberger Künstlern der Zeit um 1500.
Im Katalog folgen einer Einführung zur Präsentation der Zeichnungen im GNM zwei Beiträge zur Geschichte der Sammlung, die im 17. Jahrhundert in Nürnberg zusammengeführt wurde. Um 1680 vom Markgrafen von Brandenburg-Ansbach erworben, gelangte sie 1805 mit der Ansbacher Schlossbibliothek an die Universität Erlangen. Im Katalogteil werden die Exponate von namhaften Fachwissenschaftlern eingehend beschrieben und mit ganzseitigen Farbtafeln sowie schwarz-weißen Vergleichsabbildungen vorgestellt. Der Abdruck eines Quellentextes zur Geschichte der Sammlung von dem Erlanger Bibliothekar E.F. Rössler, Bibliographie und Konkordanz beschließen den Band.
Rainer Schoch
Nürnberg 2008
272 Seiten
86 schwarz-weiß Abbildungen, 106 Farbtafeln
Englische Borschur
Format: 27 x 22 cm
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