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Der deutsche Impressionismus

Der deutsche Impressionismus

Die künstlerische Revolution der Moderne beginnt in Paris, als Claude Monet ein unerhörtes Bild ausstellt: Impression, soleillevant.


Vielen Künstlern ist der Impressionismus alsbald Programm: Anstelle der Naturnachahmung wird das Seherlebnis ins Bild gesetzt. Auch in Deutschland findet die neue Auffassung rasch Anhänger, ob in Berlin, Hamburg, München oder Dresden.


Zu den Hauptvertretern des deutschen Impressionismus um 1890 zählen Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth. Ihre Themen sind Interieurs, Garten- und Landschaftsansichten, das Meer, die Stadt und arbeitende Menschen.


 


Dies ist seit langen Jahren der erste Überblicksband, der ein wunderbares Bild dieser Epoche vermittelt. Zahlreiche Fotos und ausführliche Künstlerbiografien bringen die Zeit um 1900 anschaulich nahe.



Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld, 2009/2010.


Hrsg. v. Jutta Hülsewig-Johnen u. Thomas Kellein


255 S. m. zahlr. Farbabb., 28,5 cm, 1550g, Halbleinen


in deutscher Sprache 
2009  


Hersteller: Dumont Verlag


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