Die Kunstsammlung Hermann Görings

Hermann Göring, einer der einflussreichsten Nationalsozialisten, betätigte sich während des Dritten Reiches unter Ausnutzung seiner Machtbefugnisse als passionierter Kunstsammler. Mit zunehmendem Einfluss sicherte er sich auf immer skrupellosere Art den Zugriff vor allem auf jüdische Kunstsammlungen. Die nach dem Zweiten Weltkrieg an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen überwiesenen Werke aus seiner Sammlung wurden in mühsamer Kleinarbeit auf ihre Herkunft bis zur Erwerbung durch Hermann Göring überprüft. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in diesem Band unter Berufung auf die Washingtoner Konferenz über Holocaust-Vermögen offengelegt.

Autorin: Ilse von zur Mühlen
291 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen
Broschur
Format: 24 x 17 cm
Verlag: DuMont Literatur- und Kunstverlag


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