Die ersten achtzig Jahre - W. Michael Blumenthal zum Geburtstag
Festschrift W. Michael Blumenthal
Die Beiträge dieses Buches umspannen acht Lebensjahrzehnte von W. Michael Blumenthal, dem Direktor des Jüdischen Museums Berlin. Freunde und Weggefährten schildern ihre Begegnungen mit dem großen Zeitgenossen und entfalten ein facettenreiches Bild des überzeugten Amerikaners und Kosmopoliten mit Lebenserfahrung auf drei Kontinenten. Ausgehend von der Berliner Kindheit der Dreißiger Jahre in einer assimilierten jüdischen Familie, die 1939 aus Deutschland verjagt wird, werden die prägenden Erfahrungen des Exils in Shanghai unter japanischer Besatzung lebendig. Nach seiner Ankunft 1947 in San Francisco weiß der junge Blumenthal alle Chancen, die seine neue Heimat bietet, zu ergreifen. Nach wenigen Jahren lehrt er in Princeton Ökonomie, wird Geschäftsmann und Politiker, 1977 schließlich Finanzminister unter Präsident Jimmy Carter. Mitte der Siebziger Jahre wendet er sich als Mitglied des Kuratoriums der Princeton University gegen falsch verstandenes Elitedenken und setzte sich für Chancengleichheit von Frauen und Angehörigen von Minderheiten ein. W. Michael Blumenthal ist seit 1997 ein part-time Berliner. Mit Charme und Unerbittlichkeit ist es dem »Magier der Vernunft«, wie ihn Klaus Harpprecht nennt, gelungen, das Jüdische Museum Berlin zum größten jüdischen Museum Europas zu machen und dem Kulturleben der deutschen Hauptstadt entscheidende Impulse zu geben. Zahlreiche Abbildungen illustrieren die Stationen seines Lebens.
Sprache: Deutsch/englisch
Herausgegeben von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V
224 Seiten mit Abbildungen
Format: 23 x 14 cm
Leinen
Verlag: Jovis
Die Beiträge dieses Buches umspannen acht Lebensjahrzehnte von W. Michael Blumenthal, dem Direktor des Jüdischen Museums Berlin. Freunde und Weggefährten schildern ihre Begegnungen mit dem großen Zeitgenossen und entfalten ein facettenreiches Bild des überzeugten Amerikaners und Kosmopoliten mit Lebenserfahrung auf drei Kontinenten. Ausgehend von der Berliner Kindheit der Dreißiger Jahre in einer assimilierten jüdischen Familie, die 1939 aus Deutschland verjagt wird, werden die prägenden Erfahrungen des Exils in Shanghai unter japanischer Besatzung lebendig. Nach seiner Ankunft 1947 in San Francisco weiß der junge Blumenthal alle Chancen, die seine neue Heimat bietet, zu ergreifen. Nach wenigen Jahren lehrt er in Princeton Ökonomie, wird Geschäftsmann und Politiker, 1977 schließlich Finanzminister unter Präsident Jimmy Carter. Mitte der Siebziger Jahre wendet er sich als Mitglied des Kuratoriums der Princeton University gegen falsch verstandenes Elitedenken und setzte sich für Chancengleichheit von Frauen und Angehörigen von Minderheiten ein. W. Michael Blumenthal ist seit 1997 ein part-time Berliner. Mit Charme und Unerbittlichkeit ist es dem »Magier der Vernunft«, wie ihn Klaus Harpprecht nennt, gelungen, das Jüdische Museum Berlin zum größten jüdischen Museum Europas zu machen und dem Kulturleben der deutschen Hauptstadt entscheidende Impulse zu geben. Zahlreiche Abbildungen illustrieren die Stationen seines Lebens.
Sprache: Deutsch/englisch
Herausgegeben von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V
224 Seiten mit Abbildungen
Format: 23 x 14 cm
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