Einstein trifft Picasso und geht mit ihm ins Kino
oder Die Erfindung der Moderne
Einstein und Picasso sind sich in Wirklichkeit nie begegnet - nicht im Raum jedenfalls, in der Zeit schon. Sind Raum und Zeit aber nicht untrennbar ineinander verschränkt?
Und war es nur Zuffal, dass Einstein und Picasso den Weg in die Abstraktion zur selben Zeit beschritten?
Ernst Peter Fischer nützt ein fiktives Gipfeltreffen mit Einstein und Picasso zu Raum, Zeit, Kunst und Wissenschaft, um zu erklären, wie Kunst und Wissenschaft in der Raum-Zeit-Welt zusammenkommen und was das bedeutet. Und auf besonders raffinierte Weise erklärt er dabei, wie die Moderne entstanden ist.
"Ein wahrhaft beflügelndes Buch." Badische Neueste Nachrichten
Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology. Nach seiner Habilitation lehrt er Wissenschaftsgeschichte an der Universität Konstanz. Als Wissenschaftspublizist schreibt er für GEO, Bild der Wissenschaft, Die Weltwoche und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Bestseller "Die andere Bilder". Zuletzt erschien von ihm "Einstein für die Westentasche."
Kartoniert
254 Seiten mit 16 zum Teil farbigen Abbildungen
19cm, 344g
Sprache: deutsch
Hersteller: Piper Verlag
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