Lyonel Feininger, Photographs 1928-1939

Der Maler und Grafiker Lyonel Feininger (1871-1956) machte erste fotografische Versuche erst im Alter von 58 Jahren, als er bereits fast zehn Jahre Meister am Bauhaus war. Vermutlich inspiriert von seinen Söhnen Lux und Andreas und den Experimentalfotografien seines Dessauer Nachbarn László Moholy-Nagy griff der Künstler ab 1928 zur Kamera und versuchte sich in einer Vielzahl von Techniken der Avantgarde. Der Maler kristalliner Architekturen und Landschaften hinterließ faszinierende Nachtaufnahmen, Doppelbelichtungen, Negativkopien und beunruhigende Bilder von Schaufensterpuppen oder Reflexionen. Die Publikation konzentriert sich auf seine aktivste Zeit in diesem Medium. Sie wirft Licht auf diesen wenig bekannten Werkteil und lotet anhand von rund 70 Originalabzügen dessen Bedeutung innerhalb Feiningers ganzem oeuvre aus.
 
Ausstellungen: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin 25.2. - 15.5.2011 Pinakothek der Moderne, München 2.6.- 17.7.2011 J. Paul Getty Museum, Los Angeles 25.10.2011 - 11.3.2012 Harvard Art Museums, Cambridge, Massachusetts 30.3.- 2.6.2012
 
Gebunden
151 pages with illustrations
270mm
892g
in englisch language
2011

Hersteller: Staatliche Graphische Sammlung



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