Josef Albers in Amerika - Malerei auf Papier

Die Publikation dokumentiert erstmals eine Fülle zum Teil völlig unbekannter farbiger Arbeiten auf Papier von Josef Albers (1888–1976). Der in Bottrop geborene Künstler hatte sich erst nach seiner Emigration in die USA als bedeutender Maler und einflussreicher Lehrer entfalten können. Durch Mexikos präkolumbische Architektur, Skulptur und Textilkunst ließ sich Albers seit etwa 1940 inspirieren, was zu einer Befreiung seines ästhetischen Empfindens und zu eigenwilligen, strahlenden Farbklängen führte, wie sie die europäische Malerei der Moderne so noch nicht kannte. Im Quadrat fand Albers dann um 1950 die in seinen Augen ideale formale Gestalt der Farbe. Der Künstler war in seiner Arbeit mit ganzer Entschiedenheit Maler und zugleich ein Philosoph der Farbe. Jedes der hier dokumentierten Blätter macht die sinnliche Faszination durch die Phänomenalität der Farbe nachvollziehbar.

Ausstellungen: Staatliche Graphische Sammlung München 16.12.2010–6.3.2011

Gebunden mit Schutzumschlag
192 Seiten
132 Abbildungen davon 114 farbige
Format: 24,50 x 31,50 cm
in deutscher Sprache
2010

Hersteller: Graphische Sammlung



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