Ludwig I. und die Neue Pinakothek

"Für Gemälde aus diesem und aus künftigen Jahrhunderten ist die Neue Pinakothek bestimmt", verfügte Ludwig I. bei der Grundsteinlegung. Damals umfasste seine Privatsammlung mehr als dreihundert hochrangige Gemälde zeitgenössischer Künstler. Seit der Eröffnung der Neuen Pinakothek im Jahr 1853 sind die Sammlungen gewachsen und haben ihr Gesicht verändert. Aber noch immer bilden die Werke der Privatgalerie Ludwigs I. das Kernstück. Dieses Buch unternimmt es, die Bestände der Neuen Pinakothek im Jahr 1868 - zum Zeitpunkt des Todes ihres Gründers - zu rekonstruieren und anschaulich vorzustellen. Den wichtigsten Teil bildet die fotografische und archivalische Dokumentation der etwa 430 damals ausgestellten Werke. Den historischen Zusammenhang umreißen drei Essays.

Herausgeber: Herbert W. Rott
375 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Gebunden mit Schutzumschlag
Format: 27,5 x 21,5 cm
Verlag: DuMont Literatur- und Kunstverlag


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