Platon und das Schnabeltier
Ist der Gott der Philosophen identisch mit der "Macht" in den Star-Wars-Filmen? Was hat Kants "Ding an sich" mit der männlichen Anatomie zu tun? Und wie schaffte es Moses, Gott auf nur zehn Gebote herunterzuhandeln? So wie Philosophie eine überaus amüsante Sache sein kann, gibt es eine erstaunliche Fülle intelligenter Witze, die beim näheren Hinsehen eine hintergründige philosophische Bedeutung offenbaren. "Platon und das Schnabeltier" lehrt uns Philosophie auf mühelose Art und Weise mittels Humor. Nach der Lektüre des Buches ist es ein Leichtes, "induktive" von "deduktiver Logik" und "a priori" von "a posteriori" zu unterscheiden. Wir wissen, warum wir uns in der "besten aller möglichen Welten" aufhalten, obwohl "Gott" bekanntlich "tot ist" - und fühlen uns trotz oder gerade wegen der ernsten Thematik bestens unterhalten.
Ein Neunzigjähriger geht zum Arzt und sagt : "Herr Doktor, meine achtzehnjährige Frau erwartet ein Kind."
Daurauf der Arzt: "Ich will Ihnen mal eine Geschichte erzählen. Ein Mann ging zur Jagd, aber statt seines Gewehres nahm er einen Regenschirm mit. Als plötzlich ein Bär auf ihn zu rannte, hob er den Regenschirm an und erschoss den Bären."
Der Neunzigjährige: "Unmöglich. Jemand anders muss den Bären erschossen haben."
Darauf der Arzt: "Genau das wollte ich sagen"
Kartoniert
238 Seiten mit Illustrationen
18 cm, 201 g
deutsch
2010
Hersteller: Goldmann Verlag
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