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Wilhelm Leibl und die Farbe schwarz

Wilhelm Leibl und die Farbe schwarz
Wilhelm Leibl (1844 – 1900) war nicht nur ein bedeutender Maler, sondern auch ein herausragender Zeichner. Dass es ihm bei seiner Kunst immer auf das "Wie", auf die Geschicklichkeit der zeichnerischen Mittel, ankam und nicht auf das "Was",... weiterlesen

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Produktinformationen "Wilhelm Leibl und die Farbe schwarz"
Wilhelm Leibl (1844 – 1900) war nicht nur ein bedeutender Maler, sondern auch ein herausragender Zeichner. Dass es ihm bei seiner Kunst immer auf das "Wie", auf die Geschicklichkeit der zeichnerischen Mittel, ankam und nicht auf das "Was", also das Motiv seiner Werke, zeigt das Wallraf mit dieser kleinen Sonderschau.

Leibl hat immer wieder versucht, dass Interesse des Betrachters vom Gegenstand auf die Ausführung seiner Arbeiten zu lenken. Selten ist ihm dies so gut gelungen, wie bei den zwanzig Zeichnungen, die nun im Graphischen Kabinett im zweiten Obergeschoss zu sehen sind. In schwarzer Kreide, Kohle und Bleistift ausgeführt, gehören diese Arbeiten heute zu den beeindruckendsten Zeugnissen der Zeichenkunst des späten 19. Jahrhunderts.

Anlass für die Ausstellung ist das hundertjährige Jubiläum des Ankaufes einer umfangreichen Gruppe von Werken Leibls aus dem Besitz des Berliner Sammlers Ernst Seegers. Das Wallraf besitzt den größten Bestand an Gemälden und Zeichnungen des in Köln geborenen Künstlers.
 
Ausstellungsheft zur gleichnamigen Austellung: 25.November 2011 - 12. Februar 2012
 
Broschiert
Format: 22 x 16,5 cm
in deutscher Sprache
2011
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