Warum es sich lohnt, ein Bullet Journal zu starten

Bullet Journaling: Eine kurze Einführung

Die Bullet Journaling-Methode wurde von Produktdesigner Ryder Carroll konzipiert. Dahinter steckt Folgendes:

Alle Bereiche der alltäglichen Organisation (Aufgaben, Termine, Brainstorming) werden in einem so genannten Bullet Journal gesammelt, gegliedert und verwaltet. Dabei geht es jedoch um mehr als reine Zeitplanung. Die Idee dahinter ist charmanter: Das Journal wird analog geführt – das heißt mittels Notizheft und Stiften – und nicht digital. So entsteht automatisch mehr als ein einfacher Terminplaner – nämlich eine Quelle der Inspiration. Bullet Journaling beruht dabei auf einer bestimmten Technik.

Bullet Journal: Das Konzept

Bullet Journaling basiert auf einem Konzept namens „Rapid Logging“. Bei diesem System werden Termine, Notizen und Aufgaben jeweils mit bestimmten Symbolen markiert. Diese Symbole können nachträglich verändert werden – je nach Status der zu erledigenden Aufgabe. So erhält man auf simpel-clevere Art einen Überblick über sämtliche To-Do´s. So können Sie Ihre Termine zum Beispiel mit kleinen Kreisen markieren und diese, wenn sie erledigt sind, farblich ausfüllen. Alle verwendeten Symbole werden am Anfang des Bullet Journals in einer Übersicht – „Key“ genannt – festgehalten. Dem vorangestellt ist der „Index“, der als Inhaltsverzeichnis dient.

Zum Bullet Journal-Grundgerüst gehören außerdem die „Logs“. Hier werden Terminübersichten folgendermaßen gegliedert:

„Future Log“: Jahresplanung – die große Gesamtübersicht

„Monthly Log“: Monatsplanung

„Daily Log“: Tagesplanung

Was es bringt: Warum ein Bullet Journal führen?

Das Bullet Journal dient als Inspirationsquelle und To-Do-Liste gleichermaßen. Manche organisieren damit ihren kompletten Alltag. Es ist allerdings ein Missverständnis, dass die Methode nur etwas für Kreative sei. Sicherlich wird es in diesem Bereich viel verwendet. Aber das Bullet Journal gehört Ihnen ganz alleine und spiegelt deshalb Ihre Persönlichkeit wider. Wenn Sie ein eher geradlinig-nüchterner Mensch sind, ist Ihr Heft einfarbig, grafisch klar und übersichtlich. Verspielte Menschen hingegen nutzen verschiedenfarbige Stifte und verzieren die Seiten mit kleinen Bildchen (das nennt man „Doodling“). Dennoch sollten Sie als Grundregel im Hinterkopf behalten, dass das Bullet Journal der Ordnung im Alltag dienen soll. Die grundlegende Struktur sollte man deshalb immer einhalten.

Fassen wir die größten Vorteile des Bullet Journaling kurz zusammen:

  • Es ist super-individuell
  • Es ist Inspirationsquelle
  • Es regt die Kreativität an
  • Es ist ein Stück Digital Detox
  • Es ist ein gutes Mittel, um die eigene Handschrift (wieder) zu verbessern
  • Es ist eine Möglichkeit, die eigenen Gewohnheiten besser kennenzulernen und zu reflektieren
  • Es dient als Erinnerungsstück
  • Es macht Spaß!

Bullet Journal führen: die Utensilien

Jetzt haben Sie richtig Lust bekommen, sofort loszulegen? Zur Einführung reicht es, sich über die Idee dahinter und die grundlegende Struktur zu informieren. Das haben Sie getan. Nun notieren Sie sich, wie Ihr ganz persönliches Bullet Journal aussehen soll. Die Inhalte sind individuell und müssen zu Ihren Zielen und Vorstellungen (und in Ihren Alltag!) passen. Das können zum Beispiel auch Listen („Bücher, die ich lesen will“) oder tagebuchartige Notizen („Mein Highlight der Woche“) sein.

Nun benötigen Sie nur noch die passenden Utensilien – und die bekommen Sie bei CEDON! Notizbücher sind in der Abmessung A5 sehr gut geeignet. Wer lieber ein Heft benutzen möchte, kann das natürlich auch tun. Besonders schön sind unsere Wendehefte mit verschiedenen Drucken auf Vorder- und Rückseite. Fehlen noch die Stifte. Legen Sie zudem noch Lineal, Schablonen, Schere und Sticky Notes bereit.

Hier finden Sie detaillierte Video-Anleitungen zum Anlegen eines Bullet Journals: https://www.youtube.com/playlist?list=PLA7NkRv7UNzDbAg1gCVf4clncFQGhgzG3

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Starten!

Dann gibt es noch die „Tracker“, einer der spannendsten Bullet Journal-Aspekte. Hier können Sie ganz individuell Ihre alltäglichen Gewohnheiten tracken – vom Kaffeekonsum bis zur Stimmungslage oder Zeit an der frischen Luft – und dadurch wertvolle Erkenntnisse erlangen! Auch hierfür gibt es verschiedene Systeme.

Denken Sie unbedingt daran: Das Journal muss nicht perfekt sein, sondern lebendig! Nicht jede Linie muss klar gezogen werden, krumme Tabellen und kleine Patzer sind vollkommen okay.

Bullet Journal: Das Konzept

Bullet Journaling basiert auf einem Konzept namens „Rapid Logging“. Bei diesem System werden Termine, Notizen und Aufgaben jeweils mit bestimmten Symbolen markiert. Diese Symbole können nachträglich verändert werden – je nach Status der zu erledigenden Aufgabe. So erhält man auf simpel-clevere Art einen Überblick über sämtliche To-Do´s. So können Sie Ihre Termine zum Beispiel mit kleinen Kreisen markieren und diese, wenn sie erledigt sind, farblich ausfüllen. Alle verwendeten Symbole werden am Anfang des Bullet Journals in einer Übersicht – „Key“ genannt – festgehalten. Dem vorangestellt ist der „Index“, der als Inhaltsverzeichnis dient.

Zum Bullet Journal-Grundgerüst gehören außerdem die „Logs“. Hier werden Terminübersichten folgendermaßen gegliedert:

„Future Log“: Jahresplanung – die große Gesamtübersicht

„Monthly Log“: Monatsplanung

„Daily Log“: Tagesplanung

Dann gibt es noch die „Tracker“, einer der spannendsten Bullet Journal-Aspekte. Hier können Sie ganz individuell Ihre alltäglichen Gewohnheiten tracken – vom Kaffeekonsum bis zur Stimmungslage oder Zeit an der frischen Luft – und dadurch wertvolle Erkenntnisse erlangen! Auch hierfür gibt es verschiedene Systeme.

Denken Sie unbedingt daran: Das Journal muss nicht perfekt sein, sondern lebendig! Nicht jede Linie muss klar gezogen werden, krumme Tabellen und kleine Patzer sind vollkommen okay.

Was es bringt: Warum ein Bullet Journal führen?

Das Bullet Journal dient als Inspirationsquelle und To-Do-Liste gleichermaßen. Manche organisieren damit ihren kompletten Alltag. Es ist allerdings ein Missverständnis, dass die Methode nur etwas für Kreative sei. Sicherlich wird es in diesem Bereich viel verwendet. Aber das Bullet Journal gehört Ihnen ganz alleine und spiegelt deshalb Ihre Persönlichkeit wider. Wenn Sie ein eher geradlinig-nüchterner Mensch sind, ist Ihr Heft einfarbig, grafisch klar und übersichtlich. Verspielte Menschen hingegen nutzen verschiedenfarbige Stifte und verzieren die Seiten mit kleinen Bildchen (das nennt man „Doodling“). Dennoch sollten Sie als Grundregel im Hinterkopf behalten, dass das Bullet Journal der Ordnung im Alltag dienen soll. Die grundlegende Struktur sollte man deshalb immer einhalten.

Fassen wir die größten Vorteile des Bullet Journaling kurz zusammen:

Bullet Journal führen: die Utensilien

Jetzt haben Sie richtig Lust bekommen, sofort loszulegen? Zur Einführung reicht es, sich über die Idee dahinter und die grundlegende Struktur zu informieren. Das haben Sie getan. Nun notieren Sie sich, wie Ihr ganz persönliches Bullet Journal aussehen soll. Die Inhalte sind individuell und müssen zu Ihren Zielen und Vorstellungen (und in Ihren Alltag!) passen. Das können zum Beispiel auch Listen („Bücher, die ich lesen will“) oder tagebuchartige Notizen („Mein Highlight der Woche“) sein.

Nun benötigen Sie nur noch die passenden Utensilien – und die bekommen Sie bei CEDON! Notizbücher sind in der Abmessung A5 sehr gut geeignet. Wer lieber ein Heft benutzen möchte, kann das natürlich auch tun. Besonders schön sind unsere Wendehefte mit verschiedenen Drucken auf Vorder- und Rückseite. Fehlen noch die Stifte. Legen Sie zudem noch Lineal, Schablonen, Schere und Sticky Notes bereit.

Hier finden Sie detaillierte Video-Anleitungen zum Anlegen eines Bullet Journals: https://www.youtube.com/playlist?list=PLA7NkRv7UNzDbAg1gCVf4clncFQGhgzG3

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Starten!

Bullet Journaling: Eine kurze Einführung

Die Bullet Journaling-Methode wurde von Produktdesigner Ryder Carroll konzipiert. Dahinter steckt Folgendes:

Alle Bereiche der alltäglichen Organisation (Aufgaben, Termine, Brainstorming) werden in einem so genannten Bullet Journal gesammelt, gegliedert und verwaltet. Dabei geht es jedoch um mehr als reine Zeitplanung. Die Idee dahinter ist charmanter: Das Journal wird analog geführt – das heißt mittels Notizheft und Stiften – und nicht digital. So entsteht automatisch mehr als ein einfacher Terminplaner – nämlich eine Quelle der Inspiration. Bullet Journaling beruht dabei auf einer bestimmten Technik.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.