Effizienter arbeiten mit diesen 5 Tipps

Zeit für eine Revolution im Home Office: Effizienter arbeiten mit diesen 5 Tipps

Tipp 1: Einen Raum finden

Fangen wir mit den Basics an. Im Idealfall steht Ihnen für Ihr Home Office ein eigener Raum zu Verfügung. Wenn nicht, überlegen Sie sich, wo Sie ungestört und ohne Ablenkung arbeiten können. Achten Sie auch auf ausreichende Beleuchtung inklusive Tageslicht, Strom- und Telefonanschlüsse sowie eine stabile Internetverbindung.

Tipp 2: Passendes Zimmer gefunden? Dann können Sie jetzt Ihr Home Office einrichten

Ist nun ein geeigneter Ort gefunden, können Sie Ihr Home Office einrichten. Dazu gehören auf jeden Fall ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein Bürostuhl, der sich genau auf Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse anpassen lässt. So können Sie Rückenschmerzen am Abend vorbeugen. Für Akten und anderen Papierkram sollten Ordner und Sammelmappen in einem Schrank bereitstehen. Auch Rollcontainer oder Schubladenboxen helfen, Ordnung in das Zettelchaos zu bringen.

Tipp 3: Die Von-links-nach-rechts-Methode

Zu Beginn eines Arbeitstages kann uns der Berg an anstehenden Aufgaben manchmal riesig vorkommen. Im Home Office sind wir mehr auf uns allein gestellt und haben oft weniger konkrete Vorgaben oder Meetings. Umso wichtiger ist es, selbst Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Das funktioniert super mit der Von-links-nach-rechts-Methode: Es wird ein Stapel an Aufgaben angefertigt, der an diesem Tag abgearbeitet werden muss. Dieser Stapel liegt links auf dem Schreibtisch. Vor einem selbst liegt immer das To-do, das man gerade bearbeitet. Erledigte Aufgaben oder bearbeitete Unterlagen werden rechts gestapelt. So ist schnell ein Fortschritt erkennbar und man hat alles zur Hand, wenn man bei bearbeiteten Aufgaben noch etwas ergänzen möchte.

Wer überwiegend digital arbeitet, legt sich am besten To-dos als Notiz auf dem Desktop an. Um auch hier mit der Von-links-nach-rechts-Methode zu arbeiten, werden zwei Ordner auf dem Desktop angelegt. Einen mit allen Dokumenten, die an einem Tag abgearbeitet werden müssen auf der linken Seite des Desktops. Und einen auf der rechten Seite, in den bearbeitete oder neu erstellte Dokumente abgelegt werden. So können auch auf dem Monitor erledigte Aufgaben von links nach rechts verschoben werden.

Tipp 4: In kleinen Schritten zum großen Ziel

In vielen Berufen lohnt sich eine Einteilung der Aufgaben nach Projekten. Wer sein Home Office einrichtet, sollte darauf achten, von Anfang an alles nach diesen Projekten zu sortieren. Dafür empfiehlt es sich, für jedes Projekt auch eine eigene Mappe anzulegen. So hat man immer alles direkt zur Hand und einzelne Zettel gehen nicht verloren. Außerdem ist auch hier schnell ein Fortschritt erkennbar, wenn bereits ein oder zwei Projekte für den Tag abgeschlossen sind.

Tipp 5: Ständiger Input durch sinnvolle Notizen

Zu jedem Projekt beziehungsweise zu jedem To-do ist es wichtig, sich Notizen zu machen. So können Sie direkt Ideen sammeln, wenn Sie Ihnen einfallen und die Arbeit geht leichter von der Hand, wenn diese Aufgabe dann tatsächlich bearbeitet wird. Wer alles online erledigen möchte, kann entsprechende Tools verwenden. Allerdings haben Notizen auf Papier auch ihre Vorteile. Daher empfehlen wir, mindestens ein Notizbuch im Home Office griffbereit zu haben.

Neben all diesen Tipps denken Sie auch an ein paar Pflanzen oder Dekoartikel für Ihr Büro zuhause. Eine angenehme Atmosphäre steigert die Produktivität. Auch die Optik der Arbeitsmaterialien spielt dabei eine wichtige Rolle. Greifen Sie also zu Notizbüchern und Mappen mit schönen Motiven, damit Ihnen die Arbeit leichter fällt.

Und nun wünschen wir Ihnen frohes Schaffen!

Zeit für eine Revolution im Home Office: Effizienter arbeiten mit diesen 5 Tipps

Tipp 1: Einen Raum finden

Fangen wir mit den Basics an. Im Idealfall steht Ihnen für Ihr Home Office ein eigener Raum zu Verfügung. Wenn nicht, überlegen Sie sich, wo Sie ungestört und ohne Ablenkung arbeiten können. Achten Sie auch auf ausreichende Beleuchtung inklusive Tageslicht, Strom- und Telefonanschlüsse sowie eine stabile Internetverbindung.

Tipp 2: Passendes Zimmer gefunden? Dann können Sie jetzt Ihr Home Office einrichten

Ist nun ein geeigneter Ort gefunden, können Sie Ihr Home Office einrichten. Dazu gehören auf jeden Fall ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein Bürostuhl, der sich genau auf Ihren Körper und Ihre Bedürfnisse anpassen lässt. So können Sie Rückenschmerzen am Abend vorbeugen. Für Akten und anderen Papierkram sollten Ordner und Sammelmappen in einem Schrank bereitstehen. Auch Rollcontainer oder Schubladenboxen helfen, Ordnung in das Zettelchaos zu bringen.

Tipp 3: Die Von-links-nach-rechts-Methode

Zu Beginn eines Arbeitstages kann uns der Berg an anstehenden Aufgaben manchmal riesig vorkommen. Im Home Office sind wir mehr auf uns allein gestellt und haben oft weniger konkrete Vorgaben oder Meetings. Umso wichtiger ist es, selbst Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Das funktioniert super mit der Von-links-nach-rechts-Methode: Es wird ein Stapel an Aufgaben angefertigt, der an diesem Tag abgearbeitet werden muss. Dieser Stapel liegt links auf dem Schreibtisch. Vor einem selbst liegt immer das To-do, das man gerade bearbeitet. Erledigte Aufgaben oder bearbeitete Unterlagen werden rechts gestapelt. So ist schnell ein Fortschritt erkennbar und man hat alles zur Hand, wenn man bei bearbeiteten Aufgaben noch etwas ergänzen möchte.

Wer überwiegend digital arbeitet, legt sich am besten To-dos als Notiz auf dem Desktop an. Um auch hier mit der Von-links-nach-rechts-Methode zu arbeiten, werden zwei Ordner auf dem Desktop angelegt. Einen mit allen Dokumenten, die an einem Tag abgearbeitet werden müssen auf der linken Seite des Desktops. Und einen auf der rechten Seite, in den bearbeitete oder neu erstellte Dokumente abgelegt werden. So können auch auf dem Monitor erledigte Aufgaben von links nach rechts verschoben werden.

Tipp 4: In kleinen Schritten zum großen Ziel

In vielen Berufen lohnt sich eine Einteilung der Aufgaben nach Projekten. Wer sein Home Office einrichtet, sollte darauf achten, von Anfang an alles nach diesen Projekten zu sortieren. Dafür empfiehlt es sich, für jedes Projekt auch eine eigene Mappe anzulegen. So hat man immer alles direkt zur Hand und einzelne Zettel gehen nicht verloren. Außerdem ist auch hier schnell ein Fortschritt erkennbar, wenn bereits ein oder zwei Projekte für den Tag abgeschlossen sind.

Tipp 5: Ständiger Input durch sinnvolle Notizen

Zu jedem Projekt beziehungsweise zu jedem To-do ist es wichtig, sich Notizen zu machen. So können Sie direkt Ideen sammeln, wenn Sie Ihnen einfallen und die Arbeit geht leichter von der Hand, wenn diese Aufgabe dann tatsächlich bearbeitet wird. Wer alles online erledigen möchte, kann entsprechende Tools verwenden. Allerdings haben Notizen auf Papier auch ihre Vorteile. Daher empfehlen wir, mindestens ein Notizbuch im Home Office griffbereit zu haben.

Neben all diesen Tipps denken Sie auch an ein paar Pflanzen oder Dekoartikel für Ihr Büro zuhause. Eine angenehme Atmosphäre steigert die Produktivität. Auch die Optik der Arbeitsmaterialien spielt dabei eine wichtige Rolle. Greifen Sie also zu Notizbüchern und Mappen mit schönen Motiven, damit Ihnen die Arbeit leichter fällt.

Und nun wünschen wir Ihnen frohes Schaffen!

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