Reisegepäck im Wandel der Zeit: Von der Kutschentruhe bis zum Weekender

Reisegepäck: die Anfänge

„Den“ Erfinder des Koffers gibt es nicht. Behältnisse zum Transport lassen sich jedoch weit zurückdatieren. Das „Ur-Gepäck“ sogar bis in die Kulturen des Altertums. Auf Planwagen transportierte man sein Hab und Gut einst in Kisten oder Säcken. Das war umständlich und schwer, aber damals reiste man auch nicht zum Vergnügen und erst recht nicht nur für zwei Wochen.

Mit der Erfindung der Eisenbahn wurde dann zumindest die Oberschicht recht mobil. Kutschentruhen, stapelbare Truhen und Schrankkoffer (übrigens erfunden von einem gewissen Louis Vuitton) wurden vom Personal zum Bahnhof transportiert. Hinzu kamen Hutschachteln und Kosmetikkoffer und weiteres kleines Handgepäck. So mutete eine Reise schnell wie der Auszug aus Ägypten an.

Wann der erste Koffer, wie wir ihn heute kennen, erfunden wurde, lässt sich nicht genau sagen. Doch je mobiler die Menschen im Laufe der Zeit wurden, desto stärker stieg der Bedarf nach handlichem Reisegepäck. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Reisen dann ein Massenphänomen, zeitgleich begann das Flugzeug seinen Aufstieg zum Verkehrsmittel für die breite Bevölkerung.

Heute reist man anders

Leicht, funktional, mit vielen Features ausgestattet, in allen Größen vom Handgepäck-Trolley über den Backpacker-Rucksack bis zum XXL-Koffer: Reisegepäck gibt es mittlerweile in einer gewaltigen Bandbreite.

Reisetaschen sind jedoch nicht nur handlicher geworden, auch die Materialien haben sich weiterentwickelt. Von Leinen- und Wollstoffen über Leder führt uns die Zeitlinie des Gepäcks zu den robusten und wetterfesten Kunststoffmaterialien wie wir sie heute kennen. Gerne verwendet werden Polycarbonat, Polypropylen oder Curv.

Gepäckstücke aus Leinen hingegen findet man heutzutage kaum noch. Auch der Lederkoffer hat inzwischen ausgedient – zumindest im großen Stil, er ist nur noch etwas für Liebhaber und Nostalgiker. Häufiger sieht man heute Weekender. Sie sind ideal für den – wie der Name schon sagt – Wochenendtrip, denn sie lassen sich gut verstauen und über die Schulter werfen.

Warum personalisiertes Reisegepäck empfehlenswert ist

Ob beim Fliegen oder im Zug: Das Gepäck hat man nicht immer im Auge, ob man es nun für den Flug aufgibt oder im Zug auf die Gepäckroster stellt. Kommt eine Reisetasche abhanden, ist das in den meisten Fällen keine böse Absicht. Gerade bei schwarzen Koffern herrscht Verwechslungsgefahr! Damit dies gar nicht passiert, kaufen Sie am besten Reisegepäck mit bunten Mustern oder in einer kräftigen Farbe.

Wie wäre es zum Beispiel mit Weekendern im Dauerbrenner Leopardenprint, mit frühlingshaftem Blumenmuster oder ganz außergewöhnlich – mit Dalmatinermuster auf dem Gepäckstück?

Es empfiehlt sich übrigens, Travel Bags zu individualisieren – zum Beispiel mit den eigenen Initialen. Mit einer personalisierten Reisetasche ist die Verwechslung so gut wie ausgeschlossen, außerdem wird für einen Hingucker gesorgt. Im Rahmen unserer Kooperation CEDON X SIGN OF MINE sticken wir Ihre Initalen auf Reisetaschen aus unserer Kollektion.

Reisegepäck: die Anfänge

„Den“ Erfinder des Koffers gibt es nicht. Behältnisse zum Transport lassen sich jedoch weit zurückdatieren. Das „Ur-Gepäck“ sogar bis in die Kulturen des Altertums. Auf Planwagen transportierte man sein Hab und Gut einst in Kisten oder Säcken. Das war umständlich und schwer, aber damals reiste man auch nicht zum Vergnügen und erst recht nicht nur für zwei Wochen.

Mit der Erfindung der Eisenbahn wurde dann zumindest die Oberschicht recht mobil. Kutschentruhen, stapelbare Truhen und Schrankkoffer (übrigens erfunden von einem gewissen Louis Vuitton) wurden vom Personal zum Bahnhof transportiert. Hinzu kamen Hutschachteln und Kosmetikkoffer und weiteres kleines Handgepäck. So mutete eine Reise schnell wie der Auszug aus Ägypten an.

Wann der erste Koffer, wie wir ihn heute kennen, erfunden wurde, lässt sich nicht genau sagen. Doch je mobiler die Menschen im Laufe der Zeit wurden, desto stärker stieg der Bedarf nach handlichem Reisegepäck. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Reisen dann ein Massenphänomen, zeitgleich begann das Flugzeug seinen Aufstieg zum Verkehrsmittel für die breite Bevölkerung.

Heute reist man anders

Leicht, funktional, mit vielen Features ausgestattet, in allen Größen vom Handgepäck-Trolley über den Backpacker-Rucksack bis zum XXL-Koffer: Reisegepäck gibt es mittlerweile in einer gewaltigen Bandbreite.

Reisetaschen sind jedoch nicht nur handlicher geworden, auch die Materialien haben sich weiterentwickelt. Von Leinen- und Wollstoffen über Leder führt uns die Zeitlinie des Gepäcks zu den robusten und wetterfesten Kunststoffmaterialien wie wir sie heute kennen. Gerne verwendet werden Polycarbonat, Polypropylen oder Curv.

Gepäckstücke aus Leinen hingegen findet man heutzutage kaum noch. Auch der Lederkoffer hat inzwischen ausgedient – zumindest im großen Stil, er ist nur noch etwas für Liebhaber und Nostalgiker. Häufiger sieht man heute Weekender. Sie sind ideal für den – wie der Name schon sagt – Wochenendtrip, denn sie lassen sich gut verstauen und über die Schulter werfen.

Warum personalisiertes Reisegepäck empfehlenswert ist

Ob beim Fliegen oder im Zug: Das Gepäck hat man nicht immer im Auge, ob man es nun für den Flug aufgibt oder im Zug auf die Gepäckroster stellt. Kommt eine Reisetasche abhanden, ist das in den meisten Fällen keine böse Absicht. Gerade bei schwarzen Koffern herrscht Verwechslungsgefahr! Damit dies gar nicht passiert, kaufen Sie am besten Reisegepäck mit bunten Mustern oder in einer kräftigen Farbe.

Wie wäre es zum Beispiel mit Weekendern im Dauerbrenner Leopardenprint, mit frühlingshaftem Blumenmuster oder ganz außergewöhnlich – mit Dalmatinermuster auf dem Gepäckstück?

Es empfiehlt sich übrigens, Travel Bags zu individualisieren – zum Beispiel mit den eigenen Initialen. Mit einer personalisierten Reisetasche ist die Verwechslung so gut wie ausgeschlossen, außerdem wird für einen Hingucker gesorgt. Im Rahmen unserer Kooperation CEDON X SIGN OF MINE sticken wir Ihre Initalen auf Reisetaschen aus unserer Kollektion.

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